„Die Landeshauptleutekonferenz ist dort am stärksten, wo die Länder gemeinsam für die Interessen der Regionen eintreten. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht es einen starken Föderalismus und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern“,
Klare Botschaft bei Bezirksgerichten
„Entscheidungen über die Zukunft regionaler Infrastruktur dürfen nicht Es kann nicht sein, dass die Länder aus den Medien erfahren müssen, welche Pläne die Bundesregierung verfolgt. Wer über die Zukunft von Bezirksgerichten entscheidet, muss die Länder und Regionen von Anfang an einbinden. Die Interessen der Menschen vor Ort sind zu berücksichtigen“, hinter verschlossenen Türen getroffen werden.“
Kärnten bringt vier konkrete Initiativen ein
„Viele Aufgaben werden direkt in den Gemeinden erledigt. Wer einen starken Staat will, muss auch starke Gemeinden ermöglichen. Deshalb setzen wir uns für bessere Rahmenbedingungen und mehr Handlungsspielraum für unsere Kommunen ein“,
„Ob Feuerwehr, Rettung, Sportverein oder soziale Organisation: Ohne die tausenden Ehrenamtlichen würde unser Land nicht funktionieren. Dieses Engagement verdient Unterstützung und Wertschätzung.“
Faire Finanzierung für das Rettungswesen gefordert
„Unsere Rettungsorganisationen leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Wir haben alles dafür zu tun, damit diese hohe Qualität auch in Zukunft gesichert bleibt“,
„Die Finanzierung muss sich an den tatsächlichen Kosten orientieren. Deshalb fordern wir eine rasche Evaluierung und eine neue Systematik, die den realen Aufwand unserer Rettungsorganisationen fair abbildet.“
Kärnten bringt seine Anliegen selbstbewusst ein
„Kärnten wird seine Anliegen selbstbewusst vertreten. Es geht darum, die Lebensqualität in unseren Regionen zu sichern, unsere Gemeinden zu stärken und dafür zu sorgen, dass wichtige öffentliche Leistungen auch künftig verlässlich erbracht werden können.“

