20.08.2018

SPÖ Kärnten: Schwarz-Blau nimmt volljährigen Lehrlingen die Zukunftschancen

Sucher: Forderung nach Rücknahme jugendfeindlicher Kürzungen. Schwarz-Blaue Konzernregierung von Kurz und Strache kürzt Zukunftschancen der Jugend, gönnt sich aber selbst Sonderbudgets in Millionenhöhe.

„Die Umverteilungspolitik von unten nach oben, wie es die Schwarz-Blaue Konzernregierung praktiziert, fordert mit den volljährigen Lehrlingen in Überbetrieblichen Ausbildungsstätten ihr nächstes Opfer“, prangert SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher die jugendfeindliche Politik von Konzernkanzler Kurz und seinem Steigbügelhalter Strache an.

Wie nun bekannt wurde, trifft die Kürzungsorgie von Schwarz-Blau nun volljährige Lehrlinge, die in Überbetrieblichen Ausbildungsstätten (ÜBA) ihre Lehre machen. Ab 1. September erhalten sie nur noch 325,80 Lehrlingsentschädigung statt wie bisher 753 Euro. Das bedeute für viele von Ihnen, dass sie ihre Lehre abbrechen müssen. Nur mehr jene Lehrlinge, die zuhause wohnen oder von anderer Seite Unterstützung erhalten, können es sich dann noch leisten, ihre Lehre abzuschließen, betont Sucher.

„Kurz und Strache nehmen eiskalt jungen Menschen ihre Zukunftschancen, haben aber offenbar keine Skrupel, sich Sonderbudgets in Millionenhöhe zu gönnen oder Pferdefreund Kickl einen mehr als fragwürdigen Pferdestall auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Dafür werden hunderttausende Euro ausgegeben, die jetzt bei jungen Menschen in Ausbildung eingespart werden müssen“, stellt Sucher fest.

„Kurz und Strache sollten endlich bei ihren Sonderbudgets zu kürzen anfangen, statt die Zukunftschancen junger Menschen einzusparen“, fordert Sucher die sofortige Zurücknahme dieser jugendfeindlichen Kürzungen von Schwarz-Blau.

 

 

 

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