Fördervereinbarung für Tibetzentrum unterzeichnet

Das Land Kärnten wird das Tibetzentrum in Knappenberg in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 300.000 Euro unterstützen. Eine entsprechende Fördervereinbarung wurde nun von Bildungsreferent LH Peter Kaiser und Vereinspräsidenten Geshe Tenzin Dhargye im Amt der Kärntner Landesregierung unterzeichnet. „Es geht um die nachhaltige Absicherung des Zentrums für Tibetische Lehren in Knappenberg, um die Sicherstellung der mittlerweile etablierten Bildungsprogramme in Form von Vorträgen, Seminaren, Berufsausbildungen oder Lehrgängen und schlussendlich geht es neben dem Ziel, die tibetische Kultur zu bewahren und zu vermitteln, auch um die Stärkung der Region rund um Hüttenberg“, betonte Kaiser heute, Donnerstag.
Geshe Tenzin Dhargye berichtete im Zuge der Vertragsunterzeichnung über die Aktivitäten des Vereines. In den vergangenen Jahren mussten aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ein Großteil der Kurse online angehalten werden. „Die Online-Kurse werden sehr gut angenommen, wir haben neben den Teilnehmern aus Österreich, der Schweiz und Deutschland auch Interessenten aus Übersee“, so Geshe Tenzin Dhargye. Aktuell ist man im Tibetzentrum dabei, das Präsenzkursangebot für das kommende Jahr zu erstellen und mit den regionalen Beherbergungsbetrieben Unterbringungsmöglichkeiten für die Semiarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer zu koordinieren.
Die Gesamtförderung für die kommenden drei Jahre beläuft sich auf jährlich 100.000 Euro. Gefördert werden nur Aufwendungen, die Bildungsaktivitäten zuzuordnen sind. Das in Knappenberg bei Hüttenberg beheimatete Zentrum für Tibetanische Lehren wurde 2008 gegründet und wird vom Verein Tibetzentrum betrieben.
Quelle:
Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Vouk

Völkermarkt macht Alt-Bürgermeister Blaschitz zum Ehrenbürger

29 Jahre lang war er Bürgermeister von Völkermarkt, 41 Jahre engagiert politisch tätig – seine politischen Funktionen hat Valentin Blaschitz bereits im März 2020 zurückgelegt. Diesen, Mittwoch, stand er in der Neuen Burg in Völkermarkt wieder im Mittelpunkt. In Anwesenheit von Landeshauptmann Peter Kaiser und zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wurden ihm vom amtierenden Bürgermeister Markus Lakounig der Ehrenring und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Völkermarkt verliehen.
Es sei ihm eine große Freude und eine noch größere Ehre, bei der Auszeichnung dabei sein zu dürfen, betonte Kaiser. Blaschitz sei im Jahr 1989 Kaisers erster Sitznachbar im Landtag gewesen. „Ein Mann der die perfekte Mischung aus Seriosität, Volksnähe und gleichzeitig das richtige Maß an Zurückhaltung besitzt“, beschrieb der Landeshauptmann seinen langjährigen politischen Wegbegleiter Blaschitz. Mit dieser Art und viel Leidenschaft habe er in der langen Zeit als Bürgermeister so viele Projekte umgesetzt, dass es ein Buch brauchen würde, um alle aufzulisten. „Ich habe die Zusammenarbeit immer sehr geschätzt und gehe davon aus, auch weiterhin darauf zählen zu können“, so Kaiser.
Auch Lakounig gelang es in seiner Redezeit nur einen Ausschnitt jener Projekte zu erwähnen, mit denen es Blaschitz bemüht war, seine Gemeinde aufzuwerten. „Ich bin dankbar für einen solchen Lehrmeister. Er ist uns allen ein großes Vorbild, wenn es darum geht, alle Menschen gleich zu behandeln und zum Wohle der Gemeinde auch über die Parteigrenzen hinweg zu schauen“, war sich der Bürgermeister sicher.
Auch Vizebürgermeister Peter Wedenig, sowie die Stadträte Gerald Grebenjak und Andreas Sneditz hoben „die Zusammenarbeit auf Augenhöhe“ mit Blaschitz hervor und bedankten sich für den gemeinsamen politischen Weg. Der langjährige Bürgermeisterkollege und Freund Josef „Mex“ Müller, Bürgermeister von Griffen, denkt gern an die gute Zusammenarbeit zurück und sagte: „“Blaschitz war gerade in meiner Anfangszeit als Bürgermeister ein Mensch, an dem ich mich orientieren konnte, und dafür bin ich ihm bis heute dankbar.“
Dem sichtlich gerührten Alt-Bürgermeister Blaschitz war es „eine Herzensangelegenheit“ sich allen voran bei seiner Partnerin Anni zu bedanken. Sie habe auf vieles verzichten müssen und sei ihm eine unbeschreibliche Stütze gewesen. Er versprach, der Ehre die ihm zuteil wurde, auch in Zukunft gerecht werden zu wollen. Sein Erfolg basiere auf der guten Zusammenarbeit mit seinen Mitstreitern. „Große Projekte wurden immer außer Streit gestellt, und so ist es gelungen, die meisten Projekte einstimmig umzusetzen“, erinnert sich Blaschitz gern zurück. Für die Zukunft rief er die politischen Vertreterinnen und Vertreter in den Regionen zum Schulterschluss auf. „Die Zeiten in denen ich politisch tätig war, waren einfacher als die heutigen, und die Zukunft könnte noch schwieriger werden. Da ist der Zusammenhalt umso wichtiger“, war sich der Geehrte sicher, und strich die Bedeutung der vielen Ehrenamtlichen hervor, die das Leben in den Regionen aufwerten. Er wolle keine Lehren verbreiten, doch eines sei ihm wichtig, den Nachfolgenden mit auf den Weg zu geben: „Man muss die Menschen, denen man begegnet, gern haben. Nur so kann man sie für den gemeinsamen Weg begeistern.“
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von einer Abordnung der Völkermarkter Stadtkapelle sowie dem MGV Scholle. Durchs Programm führte Norbert Haimburger. Im Rahmen des Festaktes wurde auch dem Hafnermeisterbetrieb Santer das Stadtwappen verliehen.
Quelle:
Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Susanne Stirn
Fotohinweis: LPD Kärnten/ Varh

Schülerinnen- und Schülerparlament tagte

Das Schülerinnen- und Schülerparlament tagte heute, Mittwoch, wieder im Klagenfurter Landhaus. Vor den insgesamt 43 Stimmberechtigten hielt am Nachmittag auch Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser eine Begrüßungsrede. Er betonte die demokratiepolitische Wichtigkeit, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Anträgen Gehör finden. Daher sei es auch ein entscheidender Schritt gewesen, das Schülerinnen- und Schülerparlament in der Kärntner Landesverfassung zu verankern. „Danke für euer Engagement. Bringt euch weiterhin so ein und bleibt kritisch“, so Kaiser.Der Landeshauptmann verhehlte nicht, dass es im Bildungsbereich einiges an Handlungsbedarf gebe. „In Kärnten hat die Bildung einen sehr hohen Stellenwert. Das macht auch das Landesbudget deutlich, in dem Bildung mit über 700 Mio. Euro nach Soziales und Gesundheit die zweite Stelle einnimmt“, sagte Kaiser. Wesentlich sei es, Bildung so früh wie möglich und so lange wie möglich barrierefrei zugänglich zu machen. „Das Einkommen der Eltern, wo man wohnt, das alles darf nicht entscheidend sein. Wesentlich ist ein kostenfreier und gleichberechtigter Bildungszugang“, betonte Kaiser.
Weichenstellungen hätten schon im elementarpädagogischen Bereich zu erfolgen, Kärnten setze hier mit dem Kinderstipendium einen wichtigen Schritt. „Uns geht es zudem darum, die entsprechenden Arbeitsbedingungen in der Kinderbildung und Kinderbetreuung zu schaffen. Für die Vermittlung von Inhalten ist auch die Höchstzahl der Schülerinnen und Schüler ausschlaggebend“, so Kaiser. In der Bildung gehe es immerhin auch um soziales Lernen, kreative Kompetenzen und das Lernen voneinander.
Kritisch merkte Kaiser an, dass das Schulsystem die Aufgabe habe, gesellschaftliche Zustände zu reproduzieren. Es gehe hier also nicht um Veränderungen, was in sehr vielen Belangen gut sei, aber nicht in allen. „Wenn man sich zum Beispiel die technologischen Entwicklungen ansieht, müsste das Bildungssystem auch Veränderungen folgen können“, meinte er. Er sehe es so, dass man sich über Bildung in die Lage versetzen könne, sich mit Dingen, die geschehen, kritisch auseinanderzusetzen. In diesem Sinne wiederholte er seine bisher immer wieder am System gescheiterte Forderung nach der Einführung von politischer Bildung als Schulfach.
Die vom Schülerinnen- und Schülerparlament behandelten Themen reichten von der Nachhilfe bis zu Maßnahmen gegen Mobbing.
Quelle:
Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm
07. Dezember 2022
Nr. 1364
Fotohinweis: LPD Kärnten/Stein

Kärnten Bonus und Wohnbeihilfe als starkes Zeichen gegen die Teuerung

Der Kärnten Bonus wird auch 2023 fortgeführt. Er wird von 200 auf 400 Euro verdoppelt und der Kreis der Beziehenden wird ausgeweitet. Ein Mehr an Unterstützung für die Kärntnerinnen und Kärntner kommt zudem durch die Novelle der Wohnbeihilfe. Das wurde heute, Dienstag, in der Sitzung der Kärntner Landesregierung beschlossen bzw. bekräftigt. „Wir haben heute sehr viel Geld für die Menschen bewegt und ein starkes Zeichen der Solidarität und gegen die Teuerung gesetzt“, betonte Landeshauptmann Peter Kaiser im gemeinsamen Pressefoyer mit Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner und Landesrat Martin Gruber.
Laut Kaiser wird der Kärnten Bonus 2023 in den Monaten Jänner, Feber, März und April in Höhe von jeweils 100 Euro ausbezahlt. „In Summe beträgt die Unterstützung mit dem Kärnten Bonus 2023 also 400 Euro. Wir helfen dadurch zielorientiert und entsprechend der europäischen Armutsrichtlinie“, erklärte er. 30.000 bis 35.000 Kärntner Haushalte sollen mit dem Kärnten Bonus erreicht werden. „Wir übernehmen Verantwortung für die Menschen“, hob der Landeshauptmann hervor und verwies auf mehrere Maßnahmen, wie die Erhöhung und Ausweitung des Heizkostenschuss, der Wohnbeihilfe, der Aufstockung der Mittel im Bereich der Hilfe in besonderen Lebenslagen (HIBL) oder die deutliche Reduzierung der Selbstbehalte für die Inanspruchnahme mobiler Pflege, die schon vor der Teuerung für mehr Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich in Kärnten gesetzt wurden.
Prettner betonte, dass man den Menschen im täglichen Leben helfen wolle. Den „verdoppelten“ Kärnten Bonus 2023 zahle man auch bewusst in den kalten Monaten aus. Die 400 Euro gebe es in vier Monatsraten zu je 100 Euro. Bezugsberechtigt sind laut der Sozialreferentin alle, die Sozialleistungen beziehen. Dazu kommen noch Bezugsberechtigte bis zu einer vorgegebenen Einkommensgrenze, die im Vergleich zu 2022 um zehn Prozent netto angehoben wurde. „Konkret beträgt die Einkommensgrenze für Alleinstehende/Alleinerziehende monatlich 1.460 Euro netto, für zwei Erwachsene in einem Haushalt sind es monatlich 2.200 Euro netto“, so Prettner. Mit jedem weiteren Haushaltsmitglied (Minderjährig und volljährig) erhöhe sich die Einkommensgrenze um 400 Euro netto. Alle, die schon 2022 den Kärnten Bonus erhalten haben, oder eine soziale Leistung empfangen, bekommen ihn automatisch. Ausbezahlt wird er ab 15. Jänner. Alle anderen Bezugsberechtigten können ab 31. Jänner online oder mit Unterstützung des jeweiligen Gemeindeamtes einen Antrag stellen.
Zum Beschluss des Kärnten Bonus 2023 sagte Landesrat Gruber, dass die Fortführung breiter aufgestellt sei, da sich auch die Teuerungsbereiche vielfältiger darstellen würden: „Die Teuerung und die Multibereichs-Krise reichen immer mehr in den Mittelstand hinein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Entlastung auch hier – im Mittelstand – ankommt. Und mit dem Kärnten Bonus II machen wir einen Schritt in genau diese Richtung.“ Gruber wies auch darauf hin, dass Ausgleichsmaßnahmen, die heute beschlossen wurden, sowohl einen solidarischen Aspekt als auch einen Leistungsaspekt berücksichtigen und verwies beispielsweise auf den Teuerungsausgleich für die mobile Pflege. „Mit dem heutigen Beschluss verfolgen wir eine zielgerichtete Sozialpolitik. Es ist gelungen sicherzustellen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie am nötigsten ist, treffsicher und leistungsorientiert“, erklärte er.
Prettner führte noch die mit 1. Jänner 2023 in Kraft tretende Novelle zur Wohnbeihilfe näher aus. „Auch diese wurde erhöht und auch hier haben wir den Kreis der Beziehenden erweitert“, betonte sie. Konkret werde der sogenannte zumutbare Wohnungsaufwand erhöht, wodurch sich auch die Einkommensgrenzen erhöhen. Das entsprechende Plus von 6,3 Prozent bedeute 1.000 zusätzliche Wohnbeihilfebeziehende und einen Mehraufwand von 2,9 Mio. Euro. Erhöht werde außerdem der anrechenbare Wohnungsaufwand und zwar bei einem Einpersonenhaushalt von 170 auf 190 Euro. Dadurch sollen rund 2.000 Menschen mit zusätzlichen 1,7 Mio. Euro unterstützt werden. Sonderregelungen wird es laut Prettner für Menschen mit Behinderung und Jungfamilien geben. Bei erstmaliger Wohnungsnahme werde der Zuschlag zur Wohnbeihilfe um 20 Prozent erhöht. „In Summe werden wir mit der Novelle der Wohnbeihilfe um 4,83 Mio. Euro mehr für die Kärntnerinnen und Kärntner ausschütten“, so Prettner.
Quelle:
Rückfragehinweis: Büros LH Kaiser/LHStv.in Prettner/LR Gruber
Redaktion: Böhm/Rauber
Fotohinweis: Büro LHStv.in Prettner

Mehrere Zukunftsbeschlüsse gefasst

„Mit den Beschlüssen der Regierungssitzung rücken wir die Menschen in Kärnten in den Mittelpunkt. Zudem zeigen wir deutlich, dass wir in der aktuell schwierigen Situation auch Zukunftsinvestitionen tätigen“, betonte Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Dienstag, im Pressefoyer nach der Regierungssitzung. Neben den Beschlüssen zu Kärnten Bonus und Wohnbeihilfe verwies er vor allem auf die Investitionen in die Berufsschulstandorte, das 143 Mio. Euro starke Klimaschutzprojekt der Landeshauptstadt Klagenfurt oder das in Villach entstehende Mini Educational Lab. Außerdem gab Kaiser als Kulturreferent bekannt, dass die gebürtige Völkermarkterin Brigitte Winkler-Komar im Jänner die Nachfolge von Landeskulturabteilungsleiter Igor Pucker antreten wird. Sie ging aus insgesamt zehn Bewerberinnen und Bewerbern als Bestgereihte hervor. Derzeit leitet Winkler-Komar die Abteilung für Musik und Darstellende Kunst im Kulturministerium.
Laut heutigem Beschluss werden insgesamt 3,7 Mio. Euro an der Fachberufsschule Klagenfurt 1 und an der Fachberufsschule St. Veit/Glan in bauliche Maßnahmen und eine zeitgemäße Ausstattung investiert, gab Kaiser bekannt. Erst in der letzten Regierungssitzung seien über zwei Millionen Euro an Investitionen in die Standorte Villach und abermals Klagenfurt beschlossen worden.
Das Mini Educational Lab soll beim Technologiepark Villach als externer Lernort für Kindergartenkinder entstehen. Das Land Kärnten wird laut Kaiser die Personalkosten für den laufenden Betrieb fördern. Bau, Einrichtung und kindgerechte Ausstattung werden durch die Stadt Villach finanziert und durch den Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) gefördert.
Die Landeshauptstadt Klagenfurt ist für ein Projekt der Europäischen Kommission ausgewählt worden und will schon bis 2030 die Klimaneutralität erreichen. Wie der Landeshauptmann berichtete, gab es in der heutigen Regierungssitzung eine entsprechende Projektpräsentation seitens der Stadt Klagenfurt. Insgesamt sollen 143 Mio. Euro investiert werden. Zur näheren Koordination wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Zudem soll es einen Letter of Intent von Bund, Land und Stadt geben. „Es ist eine Auszeichnung, dass Klagenfurt europaweit als einzige Landeshauptstadt ausgewählt wurde. Vor allem zeigen wir, dass wir für ein klimafreundliches Klagenfurt und Kärnten auf gutem Wege sind“, so Kaiser.
Quelle:
Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm

Weitere Schritte hin zu Klimaneutralität 2040 festgelegt

Das Land Kärnten setzt weitere Schritte für den Klima- und Umweltschutz. In der gestrigen Regierungssitzung wurde ein gemeinsamer Bericht aller Regierungsmitglieder zum Einfluss der im September 2022 präsentierten „Klimastudie Kärnten – Klimaneutralität 2040“ auf dementsprechende Maßnahmen innerhalb der Abteilungen des Landes Kärnten eingebracht und beschlossen. „Wir übernehmen Enkelverantwortung und setzen wichtige Maßnahmen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder ein lebenswertes Kärnten vorfinden“, erklärt Landeshauptmann Peter Kaiser. So enthalte die Klimastudie Kärnten konkrete sektorale Zielpfade zur Erreichung der Klimaneutralität 2040 sowie wissenschaftliche Vorschläge für Kernmaßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Klimawandel-Anpassung. Auf dieser Grundlage fanden im Oktober und November Gespräche mit allen politischen Referentinnen und Referenten, mit Abteilungsleitungen sowie Sozialpartnern unter Federführung von Energie- und Klimaschutz-Landesrätin Sara Schaar statt. „Diskutiert wurden kurz-, mittel- und langfristige Kernmaßnahmen, um das nächste Maßnahmen(-Bündel) festzulegen – hinterlegt wurde auch der jeweilige Finanzierungsbedarf für kommende Landesvoranschläge“, berichtet Kaiser. „Es geht darum, die zukünftigen Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität 2040 festzulegen und die Klimastrategie für Kärnten auf den Weg zu bringen.“
Das Maßnahmen(-Bündel) erstreckt sich über alle Abteilungen im Amt der Kärntner Landesregierung. „Die Maßnahmen reichen von Bewusstseinsbildung über die Anpassung von Förderrichtlinien hinsichtlich klimarelevanter Kriterien, das Nutzen von Energieeffizienz-Potentialen bei landeseigenen Gebäuden bis hin zum Ausbau von Fernwärme, des öffentlichen Verkehrs samt dessen Dekarbonisierung oder erneuerbarer Energien. Weiters geht es um die Forcierung von Energieraumplanung in den Gemeinden“, gibt Schaar einen Überblick über die festgelegten Schritte. „Im Rahmen der Klima-Agenda Kärnten arbeiten wir gemeinsam an den umzusetzenden Maßnahmen. Die einzelnen Referate sind gut vernetzt, denn Klimaschutz stellt schließlich eine Querschnittsmaterie dar. Derzeit wird der nächste Zwischenbericht zur Klima-Agenda erstellt, in welchem nicht nur bereits gesetzte, sondern auch die weiterführenden Aktivitäten aller Fachabteilungen zusammengefasst werden“, fährt Schaar fort.
„Die Klimastrategie für Kärnten wird in weiterer Folge alle zwei Jahre evaluiert und an gegebenenfalls veränderte Rahmenbedingungen angepasst“, so Kaiser und Schaar. Kärnten wird so seinen Beitrag zu den nationalen und internationalen Klimaschutzzielen leisten.
Quelle:
Rückfragenhinweis: Büro LH Kaiser, Büro LRin Schaar
Redaktion: Vanessa Pichler

Land Kärnten ehrt Sport-Funktionärinnen und Funktionäre

Anlässlich des Tages des Ehrenamtes, der am Montag dieser Woche den freiwillig Tätigen aller Bereiche gewidmet war, haben am Dienstag LH Peter Kaiser und Sportdirektor Arno Arthofer 54 Funktionärinnen und Funktionäre des heimischen Sports mit dem Verdienstzeichen in Gold, Silber und Bronze für ihre langjährigen Leistungen im Kärntner Sport ausgezeichnet.
„Kärnten ist ein Sportland, Grundlage für Breiten- und Spitzensport sind die zahlreichen Vereine aller Sportarten. Es ist der Erfolg der Funktionärinnen und Funktionäre, dass wir Spitzenathletinnen und –Athleten vorweisen können, die weit über die Grenzen des Landes hinaus erfolgreich sind, dass wir Nachwuchssportlerinnen und -Sportler in allen Sportarten haben, dass sich Kinder und Jugendliche in Vereinen anmelden, sich für den Sport begeistern, dass wir in vielen Veranstaltungen als Zuschauer mitfiebern können, wenn sich die Sportlerinnen oder Sportler messen. Es ist eine außerordentliche Leistung der vielen Funktionärinnen und Funktionäre im Land, die freiwillig und ehrenamtlich Stunden, Tage und Wochen aufwenden, um all das möglich zu machen. Sie sind die tragenden Säulen des heimischen Sports“, sagte Kaiser anlässlich der zahlreichen Ehrungen im Spiegelsaal der Landesregierung.
Die Bezeichnung Kärntner Sportfamilie belege den Zusammenhalt über alle Sportarten, Bereiche und sogar Sprachen hinweg. Immerhin sind laut Kaiser 160.000 Kärntnerinnen und Kärntner in Vereinen tätig und sorgen über 35.000 Funktionärinnen und Funktionäre für die Entwicklung im Kärntner Sport. „Das ist auch ein Beweis dafür, dass Menschen Verantwortung übernehmen wollen, dass sie mehr tun, als das Notwendige und dass sie bereit sind, etwas Wertvolles zu teilen, nämlich Zeit. Dafür gebührt ihnen der offizielle Dank des Landes Kärnten“, hielt Kaiser fest.“
Daher sei es auch enorm wichtig gewesen, jetzt, auch geschuldet der Pandemie, wesentliche Verbesserungen auf sportpolitischer Ebene zu erreichen. So werde laut Kaiser nach einer Sportreferenten Konferenz aller Bundesländer das Sportbudget von Seiten des Bundes aufgebessert, werden Prämien und Tagessätze erhöht, um einerseits einen Beitrag gegen die Teuerung zu leisten und um andererseits längst überfällige Anpassungen durchzuführen. Ein weiterer, laut Kaiser nahezu geistiger Durchbruch, sei die Einführung der täglichen Bewegungseinheit gewesen, die in Pilotprojekten in den Bundesländern in Schulen und elementarpädagogischen Betreuungseinrichtungen durchgeführt wird, in Kärnten ist es die Region Carnica+. „Die tägliche Bewegungseinheit vermittelt Lust an der Bewegung, am Sport, schafft die Grundlage für spätere sportliche Aktivitäten in Vereine und entstand nun auch aus den Erkenntnissen der Pandemie. Sport, Bewegung, sind wichtig für unsere Kinder“, so Kaiser.
Die Sportverdienstzeichen seien eine sichtbare Wertschätzung des Landes und eine sichtbare Auszeichnung für jene Menschen, die einen sehr großen Teil ihrer Freizeit dem Sport, der Sportorganisation und dem Sport-Funktionärswesen widmen. „Die Kriterien für den Erhalt eines Sportverdienstzeichens sind nicht einfach, so erfordert ein Sportverdienstzeichen in Bronze zehn Jahre ununterbrochene Funktionärstätigkeit, in Silber sind es 20 Jahre und in Gold 30 Jahre“, erläutert Arthofer. „Als Sportreferent des Landes danke ich allen, die sich täglich für den Sport einsetzen, für ihren Verein und damit für die Mitglieder. Sie sorgen für Perspektiven und Zukunft im Kärntner Sport“, betonte Kaiser.
Vom Stocksport über Leichtathletik, Segelsport, Kampfsportarten bis hin zu Wasserski, Turnen und dem Schießsport reichte heute der Reigen der Funktionärinnen und Funktionäre, die schon so viele Jahre in ihren Vereinen tätig sind. Umrahmt wurde die Feier, die auf Grund der Vielzahl der zu Ehrenden auf zwei Feierstunden aufgeteilt werden musste, von Acoustica (Angelika Tegrovsky und Roman Mischitz).
Kaiser konnte Landtagspräsident Reinhart Rohr, Landesamtsdirektor-Stv. Markus Matscheck, die Verantwortlichen der Sportdachverbände, Anton Leikam, Christoph Schasche und Christian Cijan ebenso bei der Ehrung der Funktionäre und Funktionärinnen begrüßen.
Quelle:

Photovoltaik- und Alternativenergie-Förderungen werden verlängert

„Kärntens Kommunen, aber auch Unternehmen und Vereine haben in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, einerseits Heizsysteme auf erneuerbare Energieträger umzurüsten und andererseits das hohe Photovoltaik-Potential zur Stromerzeugung zu nutzen. Dies unterstützen wir seitens der Landes-Umweltabteilung auch weiterhin, denn in Sachen Erneuerbaren-Ausbau dürfen wir uns nicht ausruhen“,

so Energie-Landesrätin Sara Schaar, die bei der kommenden Regierungssitzung am Dienstag, 6. Dezember 2022, die Verlängerung zweier Förderschienen für das Jahr 2023 einbringen wird.

Ansturm auf Alternativenergieförderung

Weiterhin bestehen bleibt die Alternativenergieförderung, mit welcher Gewerbebetriebe, öffentliche Einrichtungen (z. B. Städte und Gemeinden) und gemeinnützige Vereine beim Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger unterstützt werden. Gefördert wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern (z. B. Holzheizung, Fernwärme-Anschluss und -Errichtung), Photovoltaik-Anlagen sowie die Installierung von Stromspeichern (diese Förderung gilt auch für Privatpersonen).

„In diesem Bereich haben sich die Anträge von 2018 bis 2021 versechsfacht. Im Jahr 2022 wird sich die Antragsanzahl im Vergleich zu 2021 nochmal nahezu verdoppeln, alleine heuer sind aus dem Alternativenergie-Fördertopf über sieben Millionen Euro geflossen“,

berichtet Schaar.

Gemeinden: Keine Eigenmittel nötig

Verlängert wird auch die Förderung „Photovoltaik kommunaler Gebäude“: Photovoltaik-Anlagen auf oder an gemeindeeigenen Gebäuden werden mit 60 Prozent der Anschaffungskosten gefördert, wobei Investitionszuschüsse von dritter Stelle (Bund oder EU), z. B. das kommunale Investitionsprogramm des Bundes, möglich sind – und somit eine bis zu 100-prozentige Förderung, ohne Eigenmittel zu benötigen.

„Damit unterstützen wird Gemeinden dabei, ihren benötigten Strom selbst zu erzeugen. Rund 200 Photovoltaik-Projekte wurden bereits unterstützt, das bisherige Fördervolumen beträgt knapp 1,6 Millionen Euro“,

so Schaar.

Zusätzliche Anreize für Kommunen

Während bei beiden Förderungen die Förderhöhen unverändert bleiben, wurden jedoch weitere Anreize für Kommunen als wichtige Partner in der Energiewende geschaffen. So sind Zweckzuschüsse aus dem Kommunalpaket des Bundes 2023 („Gemeinde-Milliarde“ bzw. KIG 2023) mit den beiden Förderschienen auch kombinierbar, es gibt diese quasi „oben drauf“. Errichtet eine Gemeinde z. B. eine Photovoltaik-Anlage für den Eigenverbrauch auf einem kommunalen Gebäude oder es geht um ein Fernwärme-Projekt im überwiegenden Eigentum der Gemeinde, dann benötigt sie – außer KIG-Mittel – zusätzlich zur Landesförderung keinerlei Eigenmittel mehr.
Schaar:

„Bei der Photovoltaik-Förderung für kommunale Gebäude wurde außerdem ein zusätzlicher Anreiz für interkommunale Zusammenarbeit geschaffen, sodass eine höhere Förderung als bisher bei interkommunalen Projekten ermöglicht wird.“

„Mit der Verlängerung beider Förderschienen unterstreichen wir das im Energiemasterplan Kärnten festgeschriebene Ziel einer CO2-neutralen und atomfreien Energieautarkie bei Strom und Wärme bis 2025“,

sagt die Landesrätin.
Informationen zu den Förderungen: www.energiewirtschaft.ktn.gv.at

Fachtreffen der SPÖ-DigitalisierungssprecherInnen

DigitalisierungssprecherInnen loteten in Diskussion mit Experten im Kärntner Landtag Chancen und Handlungsfelder der Digitalisierung aus.
Gemeinsam mit namhaften Expertinnen und Experten diskutierten die SPÖ-DigitalisierungssprecherInnen aus ganz Österreich im Kärntner Landtag am 5. Dezember aktuelle Themen rund um die Digitalisierung:

„Wir haben in der gestrigen Diskussion gemeinsam mit Experten drei große Themenfelder beleuchtet: Künstliche Intelligenz in der Industrie und die einhergehenden Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitnehmer*innen. Weiters die Digitale Souveränität und Sicherheit sowie ethische Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf soziale Gefüge“,

fasst SPÖ-Digitalisierungssprecherin NAbg. Petra Oberrauner zusammen, die das Treffen initiiert hat.

„Besonders freut es mich, dass wir zu jedem Themenblock einen renommierten Experten als Referenten gewinnen konnten. Mein herzlicher Dank gilt Dr. Gerald Bader, Vizepräsident des KI-Bereichs für die Region Ost- und Zentraleuropa von Atos, Geschäftsführer von IBM-Österreich Marco Porak und Dr. Erich Prem, CEO der Eutema GmbH“,

so Oberrauner.

Klar ist: Die Zukunft ist digital – und die Politik muss sich verstärkt in den Austausch mit Fachexperten begeben, um am Puls der Zeit zu bleiben. Schließlich legt sie die Regeln für unser gesellschaftliches Zusammenleben fest, online wie offline. Letztendlich hat sie ja auch die Verantwortung in der Gesetzgebung, um den Bürgerinnen und Bürgern Rahmenbedingungen für die Welt, in der sie leben wollen, zu geben. Die Menschen sollen über die Digitalisierung entscheiden und nicht die Digitalisierung über die Menschen“,

so Oberrauner abschließend.

Einfacher, effizienter, nachhaltiger: Kärnten vereinheitlicht Müllsammlung in der Gelben Tonne

„Ab 1. Jänner 2023 werden in ganz Kärnten sämtliche Leicht- und Metallverpackungen gemeinsam im Gelben Sack bzw. in der Gelben Tonne gesammelt. Unterschiedliche und oft verwirrende Informationen bezüglich der Sammelarten gehören damit endlich der Vergangenheit an“,

freut sich Umwelt-Landesrätin Sara Schaar.
Langjährige Bemühungen der sechs Abfallwirtschaftsverbände (AWV) in Kärnten und des Landes führen nun endlich zum Ziel. Das neue Sammelsystem wurde heute, Dienstag (6. Dezember 2022), im Rahmen einer Pressekonferenz in Klagenfurt von Schaar gemeinsam mit Villachs Bürgermeister Günther Albel, Geschäftsführer des Zusammenschlusses der Kärntner AWVs und Vorsitzender des AWV Villach, Klagenfurts Stadträtin Sandra Wassermann, Vorsitzende des AWV Klagenfurt, und Hans Baumgartner (ARA) vorgestellt.

Einheitliche Sammlung in ganz Kärnten

Bisher war Kärnten „zweigeteilt“, was die Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen betrifft: Innerhalb der AWVs Klagenfurt, Villach und Völkermarkt/St. Veit wurden Plastikflaschen, Getränkeverbundkartons (Tetra Pak) und Metallverpackungen gemeinsam gesammelt, Kunststoff-Folien kamen allerdings in den Restmüll. Ein anderes Bild innerhalb der AWVs Spittal, Westkärnten und Lavanttal: Plastikflaschen und übrige Kunststoff-Leichtverpackungen (Becher, Folien) waren in derselben Tonne zu finden, allerdings wurden Metallverpackungen getrennt gesammelt – in blauen Behältern auf Sammelinseln. Diese wird man künftig nicht mehr sehen.

„Nun wird Umweltschutz durch Abfalltrennung einfacher, effizienter und nachhaltiger. Damit wird dem von der Landesregierung beschlossenen Kärntner Abfallwirtschaftskonzept Rechnung getragen, in dem eine einheitliche Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen bereits 2018 als Ziel definiert wurde“,

freut sich Schaar, dass „von Bundesseite nun auch die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden, für die wir als Land Kärnten lange gekämpft haben“.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Menschen in Kärnten diese Anpassung mittragen werden und dass damit ein wertvoller Beitrag zu sinnvollem und nachhaltigem Recycling geleistet wird, damit wertvolle Rohstoffe so lange wie möglich im Kreislauf gehalten werden.“

Plus 20 Prozent bei Sammelquote wird erwartet

Die Umstellung, die mit 1. Jänner auch in Niederösterreich, Salzburg, Wien und in einigen Bezirken Oberösterreichs erfolgen wird, soll dazu führen, dass noch viel mehr Verpackungen recycelt werden. Erwartet wird ein Plus von 20 Prozent bei der Sammelquote, wodurch die Recyclingquote von Kunststoff-Verpackungen verdoppelt werden soll. Das ist das österreichweite Ziel, um die EU-Recyclingziele zu erreichen.

„Durch eine Erhöhung der Sammelmengen in Kombination mit einer vertieften Sortierung und optimierten Verwertung können diese Ziele erreicht werden“,

ist Schaar überzeugt.

Stoffe im Kreislauf halten

„Natürlich ist es am besten, wenn Abfälle erst gar nicht entstehen. Daher ist die Vermeidung von Abfällen das Gebot der Stunde. Ganz werden wir sie allerdings nicht vermeiden können. Damit stehen wir vor der Herausforderung, Produkte möglichst lange zu verwenden oder sie im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenwirtschaft möglichst lange in einem Kreislauf zu halten (Mehrweg). Die nächstbeste Möglichkeit, zumindest Stoffe in diesem Kreislauf zu halten, ist eine funktionierende Recyclingwirtschaft. Und dabei spielt der Faktor Mensch eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Alt- und Wertstoffe so zu sammeln, dass sie sinnvoll weiterverarbeitet werden können. Unser angepasstes Sammelsystem für Leicht- und Metallverpackungen wird es den Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, das umzusetzen und dabei mitzumachen“,

bemerkt Albel.

Erleichterungen für Gemeinden

Die Abholintervalle der Gelben Tonnen bzw. Säcke werden natürlich angepasst, auf der anderen Seite werden sich Restmüll-Mengen reduzieren.

„Auch die Verschmutzung im Bereich der Müllinseln in den Gemeinden wird verringert, wodurch eine Kostenersparnis für die Kommunen zu erwarten ist. Außerdem fallen zahlreiche Wege der Bürgerinnen und Bürger zu den Sammelinseln weg – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz. Apropos Klimaschutz: Plastik wird aus Erdöl gewonnen. Wer recycelt, spart also Erdöl“,

so Schaar, die abschließend betont:

„Müllvermeidung bzw. -reduktion ist trotz verbessertem Recycling oberstes Gebot, also weniger Verpackungen, mehr Mehrweg, Alternativen zu Kunststoff bevorzugen. Und: Abfälle niemals achtlos wegwerfen bzw. illegal in der Landschaft entsorgen!“

Anhang: Was gehört in Zukunft in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack?