Peter Kaiser und Daniel Fellner gratulieren dem neu gewählten Wolfsberger Bürgermeister Alexander Radl.
Alexander Radl – so heißt der neue Bürgermeister von Wolfsberg. Der schon bisher geschäftsführende Bürgermeister konnte sich gleich im ersten Wahlgang gegen seine beiden Mitbewerber durchsetzen und erhielt mit 77 Prozent der abgegebenen Stimmen einen deutlichen Vertrauenszuspruch seitens der Bevölkerung.
Als erste Gratulanten stellten sich SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser und SPÖ-Bezirksparteivorsitzender LR Daniel Fellner persönlich bei Radl im Wolfsberger Rathaus ein.
„Ich gratuliere Alexander Radl und dem Team der SPÖ-Wolfsberg ganz herzlich. Ihr habt gezeigt, dass sozialdemokratische Politik und Werte die Menschen überzeugen und wir so ihre Köpfe und Herzen gewinnen können. Ich wünsche Alexander Radl für seine neue verantwortungsvolle Aufgabe als Bürgermeister von Wolfsberg viel Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg.“
Auch Daniel Fellner gratuliert und betont:
„Alexander Radl hat bereits in den vergangenen Monaten als geschäftsführender Bürgermeister eindrucksvoll gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen kann und mit großem Einsatz für die Stadt arbeitet.“
Beide, Kaiser und Fellner sind überzeugt:
„Wolfsberg ist eine starke und dynamische Stadt, die eine ebenso starke wie zukunftsorientierte Führung verdient. Wir sind überzeugt, dass Alexander Radl gemeinsam mit dem Gemeinderat wichtige Impulse für die weitere positive Entwicklung setzen wird.“.
Gleichzeitig erinnert der Landeshauptmann an den traurigen Anlass, der die Neuwahl notwendig gemacht hat:
„Der viel zu frühe Tod von Bürgermeister Hannes Primus nach langer und schwerer Krankheit hat uns alle tief getroffen. Wolfsberg hat damit nicht nur einen engagierten Bürgermeister, sondern auch einen großartigen Menschen verloren. Umso mehr gilt es jetzt, sein Wirken in Ehren zu halten und die Stadt mit Zusammenhalt und Weitblick in die Zukunft zu führen.“
Kaiser betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Zusammenarbeit in Zeiten großer Herausforderungen: „Gerade jetzt, wo wir alle – Bevölkerung, Gemeinden, Länder und der Bund – mit massiven finanziellen Belastungen und einer auch von politischen Mitbewerbern vorangetriebenen Entsolidarisierung gepaart mit dem Schüren von gegenseitigem Misstrauen und Spaltung zu kämpfen haben, ist es notwendiger denn je, parteiübergreifend an den besten Lösungen für die Menschen zu arbeiten. Politik muss in diesen Zeiten ein Miteinander sein, nicht ein Gegeneinander.“