20. November 2025
Von der Vision zur Praxis: Kärntens Gemeinden gestalten die digitale Zukunft
Informationsveranstaltung zur Digitalisierung in den Kärntner Gemeinden
Daniel Fellner, Landesrat und Gemeindereferent, betont:
„Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Gemeinden, für die Menschen, die dort leben, und für eine Zukunft, die wir aktiv mitgestalten wollen.“
„Die Herausforderungen werden nicht weniger, sehen wir diese als Chance. Wir können gestalten. Wir können entscheiden, ob wir stehen bleiben oder weitergehen.“ Künstliche Intelligenz mag zunächst nach etwas Großem klingen. Doch in Wahrheit gehe es um etwas ganz Einfaches, „weniger Bürokratie, weniger Belastung und mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt“,
Bürgermeister Josef Haller, Kuratoriumsvorsitzender des Gemeinde-Servicezentrums, unterstreicht dessen zentrale Rolle:
„Aus einem kleinen Beratungsangebot wurde in wenigen Jahren eine österreichweit einzigartige Serviceeinrichtung für die Gemeinden. Heute ist das Gemeinde-Servicezentrum eine tragende Säule der kommunalen Verwaltung.“
Sie orientieren sich direkt am Arbeitsalltag der Gemeinden:
Beispiele erfolgreicher Projekte:
- Das Streamdiver-Transkriptionstool wandelt Sitzungen automatisch in Text um, erleichtert die Niederschriften und zeigt, wie KI spürbar entlasten kann.
- Das Praxisprojekt Merlin der Gemeinde Neuhaus demonstriert, wie digitale Tools in Krisensituationen die Handlungsfähigkeit stärken.
- Weitere Initiativen, der Kindergarten-Personalpool oder digitale Lösungen für Personalauswahl und -verrechnung, zeigen, dass Digitalisierung nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch einen starken Mehrwert schafft.
Der Gemeindereferent resümiert:
„Kärntens Gemeinden haben enormes Potenzial. Mit dem Gemeinde-Servicezentrum verfügen wir über eine Servicestelle, wie es sie in Österreich kein zweites Mal gibt. Gemeinsam schaffen wir effiziente und zukunftsfitte Gemeinden. Das heißt: mehr Zeit für Menschen, weniger für Papier, mehr für Zukunft, weniger für Vergangenheit.“
„Steuern wir die Digitalisierung so, wie wir sie gerne hätten. Für den Nutzen, den wir gerne hätten – und das mit Herz und Menschlichkeit!“
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