Villacher Kirchtag: Ein Fest des Miteinanders im Herzen Kärntens

Villach stand die letzte Woche ganz im Zeichen von Kirchtag, Brauchtum und Gemeinschaft. Einer der Höhepunkte ging dabei am Samstag über die Bühne: Beim traditionellen Trachtenfestzug zogen tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer in rund 60 Gruppen durch die Altstadt. Sie kamen aus ganz Österreich sowie aus den Nachbarländern des Alpen-Adria-Raumes. Unter die zehntausenden begeisterten Besucherinnen und Besucher mischten sich auch Landeshauptmann Daniel Fellner und Landesrätin Beate Prettner. Zuvor nahmen sie am Empfang von Bürgermeister Günther Albel teil.

Fellner: „Gemeinschaft und Miteinander stehen im Mittelpunkt“

Für Landeshauptmann Daniel Fellner steht der Villacher Kirchtag nicht nur für gelebtes Brauchtum und Tradition, sondern vor allem für das verbindende Miteinander.

„Es macht mich unglaublich stolz, dass so viele Menschen aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum nach Villach kommen und gemeinsam mit uns feiern. Der Kirchtag bringt Menschen über Grenzen hinweg zusammen und stärkt damit auch unsere internationalen Freundschaften und Kooperationen“,

betont Fellner. Gleichzeitig sei das traditionsreiche Fest ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region:

„Der Villacher Kirchtag schafft eine enorme Wertschöpfung und ist ein unverzichtbarer Werbebotschafter für Kärnten.“

Prettner: „Ein ganz besonderes Stück Heimat“

Für Landesrätin Beate Prettner ist der Kirchtag als Villacherin eng mit ihrer Heimat verbunden:

„Der Villacher Kirchtag – für mich natürlich immer mit Kirchtagssuppe und Reindling – ist ein ganz besonderes Stück Heimat. Hier kommen Menschen zusammen, treffen Freunde und Familie, pflegen unsere Traditionen und zeigen, was Kärnten so besonders macht.“

Es sei vor allem die einzigartige Verbindung aus Brauchtum, Herzlichkeit und Lebensfreude, die den Villacher Kirchtag jedes Jahr aufs Neue zu einem unvergesslichen Erlebnis mache.