Tür auf zum neuen Zuhause: Schlüsselübergabe in Feldkirchen

FELDKIRCHEN. In der St. Martiner Dorfstraße in Feldkirchen fand gestern die feierliche Schlüsselübergabe für eine neue Wohnanlage der Vorstädtischen Kleinsiedlung statt. Insgesamt neun geförderte Mietwohnungen wurden dabei offiziell an ihre Mieterinnen und Mieter übergeben. Rund 1,6 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert, ein wesentlicher Teil davon stammt aus Mitteln der Kärntner Wohnbauförderung.

„Mit der Kärntner Wohnbauförderung schaffen wir moderne, leistbare und an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Wohnungen. Wohnen ist weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es gibt Sicherheit, eröffnet Chancen und steigert die Lebensqualität. Genau deshalb setzen wir unsere Wohnbauoffensive konsequent fort“, erklärte Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig im Rahmen der feierlichen Übergabe. Schaunig hob dabei auch die Bedeutung des gemeinnützigen Wohnbaus hervor: „Über die Wohnbauförderung und das Mietensenkungsprogramm des Landes stellen wir sicher, dass Kärnten die günstigsten gemeinnützigen Mieten Österreichs bietet. Das ist ein entscheidender Beitrag für die soziale Sicherheit und die Attraktivität unseres Bundeslandes.“

Anwesend bei der Schlüsselübergabe waren neben Schaunig auch Bürgermeister Martin Treffner, Stadträtin Andrea Pecile sowie Gerlinde Peyker, Vorstandsobfrau der Vorstädtischen Kleinsiedlung. Die neue Wohnanlage umfasst neun Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnnutzfläche von knapp 480 m². Vorgesehen sind hauptsächlich Zwei-Zimmer-Wohnungen mit rund 51 m², die bei Bedarf zu größeren, familiengerechten Wohnungen kombiniert werden können.
Ergänzt wird die Anlage durch eine Gewerbefläche im Erdgeschoß, in der künftig ein Café als Ort der Begegnung für das gesamte Wohnumfeld entstehen wird. Die Fertigstellung des Projekts erfolgte nach einer Bauzeit von rund 15 Monaten.

„Mit dieser Anlage wird das Angebot an leistbarem Wohnraum in Feldkirchen sinnvoll ergänzt. Die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zu Kindergarten, Volksschule und Feuerwehr macht sie besonders attraktiv für Familien und alle Generationen“,

betonte Schaunig.
Quelle: LPD Kärnten