SPÖ Kärnten unterstützt Bablers Vorstoß für faire Spritpreise

Die SPÖ Kärnten unterstützt den Vorstoß des SPÖ-Bundesparteivorsitzenden und Vizekanzlers Andreas Babler, überhöhte Gewinnmargen bei den Spritpreisen zu deckeln. Gerade in Kärnten sind viele Menschen im Alltag auf das Auto angewiesen. Umso wichtiger ist es, rasch für faire Preise an der Zapfsäule zu sorgen. Ziel ist es, überhöhte Gewinnaufschläge von Raffinerien und Tankstellen zu begrenzen und die Bevölkerung wirksam zu entlasten.

„Gerade in Kärnten sind viele Menschen auf das Auto angewiesen – für den Weg zur Arbeit, für Familienfahrten und weil es vor allem im ländlichen Raum oft keine ausreichenden Alternativen gibt. Deshalb ist es richtig, dort einzugreifen, wo überhöhte Aufschläge entstehen“,

betont SPÖ Kärnten-Landesparteivorsitzender Daniel Fellner.
SPÖ Kärnten-Landesgeschäftsführer David Pototschnig ergänzt:

„Wir dürfen nicht akzeptieren, dass einige wenige aus Krisen ein Geschäft machen, während die breite Bevölkerung die Rechnung bezahlt. Der Vorschlag, die Gewinnmargen von Raffinerien und Tankstellen nach kroatischem Vorbild zu begrenzen, ist ein vernünftiger und treffsicherer Ansatz.“

Das kroatische Modell zeigt, dass überhöhte Gewinnaufschläge begrenzt werden können, ohne die Versorgung zu gefährden.

„Wir brauchen Maßnahmen, die schnell wirken und bei den Menschen auch tatsächlich ankommen. Es geht darum, ein strukturelles Marktproblem an der Wurzel zu packen und die Kärntnerinnen und Kärntner spürbar zu entlasten“,

so Fellner und Pototschnig abschließend.