SPÖ Kärnten gratuliert den Absolvent:innen der 16. Kärntner Nachwuchsakademie
Vor der Zertifikatsverleihung besuchte die NAK im Rahmen einer Exkursion (Auf den Spuren des Nationalsozialismus) den Peršmanhof zur 80. Gedenkfeier. Gruppenfoto mit: (Bgm. Elisabeth Lobnig; Slow. Generalkonsulin Maja Balant Slobodjanac; 3. LT-Präs. LTAbg. Bgm. Andreas Scherwitzl; Vizekanzler und SPÖ BPV Andreas Babler; Slow. Staatssekretär Dejan Židan (ehem. Parteivorsitzender Slow. Sozialdemokraten); LH Dr. Peter Kaiser; Bgm. Gerhard Koller) Fotohinweis: RI Kärnten
„Aus schwierigen Situationen das Richtige machen, das Positive aufnehmen und weiterentwickeln, vor allem: Nicht stehen bleiben! Mit diesem Auftrag haben wir 2009 die Nachwuchsakademie der SPÖ-Kärnten ins Leben gerufen – heute, 80 Jahre nach Kriegsende, 70 Jahre Staatsvertrag und 30 Jahre Mitgliedschaft in der Europäischen Union, ist dieser Auftrag an die Politik und die, die politische Verantwortung tragen wollen dringlicher und aktueller denn je“,
so SPÖ Kärnten Landesparteivorsitzender LH Peter Kaiser, am Samstag, anlässlich der Zertifikatsverleihung an die AbsolventInnen des 16. Jahrgangs der Kärntner Nachwuchsakademie.
LAbg. Stefan Sandrieser überreichte die Abschlussurkunden an die 20 Absolvent:innen und betonte, dass die gesamte SPÖ Kärnten stolz auf die Nachwuchsakademie des Renner-Instituts und die Absolvent:innen ist. Gerade in politische, auch international, schwierigen Zeiten ist das Wissen, gut Ausgebildete Nachwuchskräfte innerhalb der Sozialdemokratie zu haben, ein gutes und wichtiges Zeichen nach Innen und Außen.
Die Nachwuchsakademie (NAK) wurde 2009 als die Sozialdemokratie in Kärnten nicht gerade die besten Wahlergebnisse einfuhr, auf Initiative von Peter Kaiser ins Leben gerufen. Ziel der Akademie: Eine nachhaltige Verbesserung und Förderung des politischen Nachwuchses innerhalb der SPÖ Kärnten. Für die Umsetzung und Verwirklichung der Akademie war ursprünglich der damalige Leiter des Renner-Instituts und heutige Klubobmann der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Österreich, Philip Kucher, verantwortlich. Seit 2014 steht die Nachwuchsakademie unter der Agenda von Harry Koller.
„Das kontinuierliche Interesse an politischer Bildung – mit den 20 neuen Absolvent:innen wurde die Marke von 453 durch die NAK ausgebildete Personen übersprungen – ist für mich ein absolut positives Zeichen. Ein Zeichen für den Wunsch aktiv und konstruktiv mitzugestalten, Politik in seiner Gesamtheit zu verstehen und lösungsorientiert für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft zu arbeiten.“,
so Kaiser, der allen Absolvent:innen aufs Herzlichste gratulierte.
Gemeinsam mit LH Dr. Peter Kaiser, dem Leiter des Renner-Institutes, Harry Koller, übergab LAbg. Stefan Sandrieser die die Abschlusszertifikate, nach Bezirken gelistet an:
Klagenfurt-Stadt: Marius DEPPISCH, Georg HRUSCHKA, Stefan HUBMANN, Miriam JOBST, Alexandra JURATOVIC-LESJAK, Albin KAUFITSCH, Petra MAIR, David PICHLER, Marcus POTENES, Konstantin PUKL, Christopher TAUCHMANN
Wolfsberg: Elisabeta MIRION, Andreas MOHL, Gabriele MOSINZ-SCHUHFLECK
„In einem Punkt hebt sich die Kärntner Nachwuchsakademie gegenüber anderen SPÖ-Akademien merklich ab“,
erläuterte der Leiter des Renner-Institutes und NAK-Verantwortlicher Harry Koller:
„Nirgends ist die Quote jener, die in der SPÖ aktiv tätig bleiben so hoch wie in Kärnten. Über 80% der Absolventinnen und Absolventen sind bis heute aktiv in der SPÖ eingebunden, einige davon bekleiden hohe politische Ämter.“
So gehören die Landesräte Daniel Fellner und Sara Schaar zu den AbsolventInnen der ersten Jahrgänge. Landtagsabgeordnete Ruth Feistritzer und Luca Burgstaller zählen ebenso zu den Absolventinnen wie die Bürgermeisterinnen von St. Andrä im Lavanttal, Maria Knauder und Lendorf, Marika Lagger-Pöllinger und SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer Andreas Sucher.
Der nächste Jahrgang der NAK, die #NAK17, startet am 04. Oktober 2025, Anmeldungen werden noch gerne angenommen werden.
Gruppenfoto:
Vor der Zertifikatsverleihung besuchte die NAK im Rahmen einer Exkursion (Auf den Spuren des Nationalsozialismus) den Peršmanhof zur 80. Gedenkfeier. Gruppenfoto mit: