25. November 2025
Simonhöhe erneut Weltcup-Schauplatz
Landeshauptmann und Sportreferent Peter Kaiser betont die Bedeutung des Weltcups für das Sportland Kärnten:
„Die erneute Vergabe des FIS Snowboard-Weltcups – nach 2022 und 2024 – an die Simonhöhe bestätigt den internationalen Stellenwert, den sich das Sportland Kärnten erarbeitet hat. Die Rennen – heuer als letzte Qualifikationschance vor den Olympischen Spielen – werden rund 120 Athletinnen und Athleten aus 20 Nationen sowie großes Medieninteresse anziehen.“
„Besonders freut mich, dass unsere heimischen Athletinnen und Athleten, allen voran Sabine und Alexander Payer, Martina Ankele, Fabian Obmann sowie weitere Talente, auf ihrer Heimstrecke starten können. Der Weltcup auf der Simonhöhe ist ein wertvoller Impuls für Sport, Tourismus und die gesamte Region. In diesem Sinne ist auch die Einrichtung eines eigenen Snowboard-Stützpunktes zur Förderung und Weiterentwicklung im Snowboard-Nachwuchs- und -Leistungssport absolut zu begrüßen.“
„Die Simonhöhe ist natürlich etwas ganz Besonderes für uns. Wir kennen jede Helferin und jeden Helfer, die allesamt zum Gelingen dieser Rennen beitragen. Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass wir einmal auf unserem Hausberg einen Weltcup fahren werden, ich hätte nur ungläubig den Kopf geschüttelt. Aber im kommenden Jänner gibt es jetzt schon die dritte Auflage, und dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die das möglich machen.“
Auch Fabian Obmann, der 2024 auf der Simonhöhe am Podest stand, fiebert den Heimrennen entgegen:
„Für mich ist die Simonhöhe gleich nach den Olympischen Spielen das zweite Großereignis in dieser Saison. Vor zwei Jahren ist es dort mit einem Stockerlplatz richtig gut gelaufen, daher freue ich mich riesig auf die Rennen. Ein großes Kompliment muss man auch den Veranstaltern machen, die sich jedesmal ordentlich ins Zeug legen, um uns eine perfekte Bühne zu bieten.“
Neuer Snowboard-Stützpunkt bringt enorme Aufwertung
„Nicht zuletzt durch die bisherigen Weltcup-Veranstaltungen und bestens organisierte Europacup- sowie FIS-Rennen war der Weg zu einer Trainingslocation nicht weit, die auch internationale Beachtung erlangt hat. Jetzt folgt als nächster logischer Schritt, dass wir zur Förderung heimischer Leistungs- und vor allem Nachwuchssportlerinnen und -sportler einen Snowboard-Alpin-Stützpunkt auf der Simonhöhe etablieren werden.“
„Der Stützpunkt soll die bestmöglichen Bedingungen für den Nachwuchs- und Leistungssport im Bereich Snowboard Alpin bieten und als erste offizielle Trainingsstätte dieser Art in Kärnten entwickelt werden. Dabei ist es das Ziel, die vorhandenen Ressourcen effizient und transparent zu nutzen und den Athletinnen und Athleten aus Kärnten, aber auch aus anderen Bundesländern, zugänglich zu machen – damit wir uns auch in der Zukunft über Erfolge der heimischen Alpinboarderinnen und -boarder freuen können.“
„Die Simonhöhe hat sich binnen kürzester Zeit als feste Größe im Kalender des Snowboard-Alpin-Weltcups positioniert. Das Alpin-Snowboarden wird hier wahrlich gelebt – das kommt auch mit der Umsetzung eines neuen Snowboard-Stützpunkts zum Ausdruck. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Landeshauptmann Peter Kaiser, dem Land Kärnten sowie allen Partnern und Sponsoren bedanken, die nicht nur den Weltcup, sondern auch das vor allem für den Nachwuchs so wichtige Projekt auf der Simonhöhe unterstützen.“
„Die Simonhöhe wird am 23. und 24. Jänner 2026 erneut zur Bühne für internationalen Spitzensport. Wir als Kelag sind stolz darauf, von Anfang an Teil dieses Events zu sein. Der Snowboard-Weltcup ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein starkes Signal für die Region und den Kärntner Nachwuchs. Ihre Erfolge zeigen, was möglich ist, wenn Talent, Disziplin und Unterstützung zusammenkommen“,
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