20. November 2025
Pause fürs Handy – Schutz für Kinder
„Die Ergebnisse bestätigen klar: Ein regulierter Umgang mit Smartphones im Schulalltag unterstützt nicht nur den Lernfortschritt, sondern stärkt auch die Konzentration und das soziale Miteinander der Schülerinnen und Schüler.“
„Die Verordnung resultierte aus einem ganz persönlichen Erlebnis in meinem Urlaub“,
„Es muss uns gelingen, einen Schutzwall aufzubauen, der den Kindern zumindest in der Schule erlaubt, sich frei zu entwickeln.“
„Ein Handy ist längts nicht mehr nur ein Telefon. Es ist der mächtige Schlüssel in eine Welt, die wir so vielleicht gar nicht wollen.“
Neo-Bildungslandesrat Reichmann sprach ganz klar die Verantwortung des Bildungssystems aber auch der Gesellschaft gegenüber den Jüngsten an:
„Beim Handyverbot geht es nicht um Bevormundung, sondern um den Schutz unserer Kinder. Lernen braucht Fokus – und es braucht Räume, in denen Kinder ohne dauernde Ablenkung arbeiten, sich austauschen und sich entwickeln können. Wenn wir das Handy im Unterricht in die Pause schicken, ist das kein Angriff auf digitale Freiheit. Es ist ein Schutz für jene, für die wir Verantwortung übernehmen – so selbstverständlich wie ein Geländer im dritten Stock oder die Hand, die wir einem Kind beim Überqueren der Straße geben.“
Einig war man sich darin, dass die politische Aufgabe nicht beim Verbot endet.
„Wir müssen Kindern zeigen, wie man Informationen prüft, wie man respektvoll kommuniziert, wie man Grenzen setzt und wie man das Smartphone sinnvoll nutzt, ohne sich davon beherrschen zu lassen. Medienkompetenz ist keine Nebenaufgabe – sie ist Kern pädagogischer Arbeit“,
„Wir alle sind Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Unser eigener Umgang mit digitalen Medien entscheidet mit darüber, ob Regeln funktionieren und Bildungsangebote angenommen werden. Die Zukunft unserer Kinder liegt in unserem Verhalten.“
Eine „überraschende“ Rückmeldung seit dem Handyverbot schilderte Fellner:
„Eine Schulleiterin berichtete mir, dass es in den Pausen wieder laut wurde am Gang, dass die Kinder sich wieder unterhielten, lachten und natürlich auch streiten würden.“
„Wir haben den Anteil der digitalen Bildung mittlerweile mehr als verdoppelt“,
