Olympische Winterspiele: Kärntner Snowboarderin holt Österreichs erste Medaille

Großer Jubel in Kärnten: Die Kärntner Snowboarderin Sabine Payer hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien in Livigno die Silbermedaille im Snowboard-Parallelbewerbgewonnen. Es war die erste Medaille Österreichs bei diesen Olympischen Spielen. Kärntens Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und Landessportdirektor Arno Arthofer gratulieren der sympathischen Ausnahmeathletin herzlich zu dieser herausragenden Leistung. Ebenso gratulieren sie auch dem Österreicher Benjamin Karl, der sich bei den Männern die Goldmedaille sicherte. 
 

„Sabine Payer lässt mit ihrem Olympiasilber ganz Kärnten und gemeinsam mit Benjamin Karl ganz Österreich jubeln. Sabine ist ein Vorbild für den heimischen Nachwuchs und ein leuchtendes Beispiel dafür, was mit Talent, harter Arbeit und den richtigen Rahmenbedingungen möglich ist. Ganz Kärnten ist stolz auf sie und freut sich mit ihr über diesen großartigen Erfolg“,

betont Landeshauptmann Peter Kaiser.
Auch Landessportdirektor Arno Arthofer hebt die Bedeutung dieses Erfolges hervor:

„Diese Medaille ist nicht nur ein persönlicher Triumph für Sabine Payer, sondern auch eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg der Kärntner Sportpolitik. Die gezielten Investitionen in moderne Trainings- und Entwicklungsstrukturen zahlen sich aus.“

 
Der Olympiasieg unterstreiche einmal mehr, wie wichtig und richtig der konsequente Schwerpunkt auf hochwertige sportliche Rahmenbedingungen in Kärnten sei. Mit dem Olympiazentrum Kärnten, dem Leistungszentrum, Weltcup- und Trainingsstandort Simonhöhe wurden in den vergangenen Jahren zentrale Voraussetzungen geschaffen, um Athletinnen und Athleten auf internationalem Topniveau optimal zu fördern.
 

„Erfolge wie jener von Sabine Payer machen Mut und geben Zuversicht auch in herausfordernden Zeiten wie diesen. Sie zeigen auch, dass Kärnten im internationalen Vergleich ein leistungsfähiger und zukunftsorientierter Sportstandort ist. Dieser Weg wird konsequent weitergeführt“,

so Kaiser und Arthofer abschließend.
Quelle: LPD Kärnten