19. Mai 2025
Millionen-Investition sichert Carinthische Musikakademie
Großinvestition für das Stift Ossiach und die dort beheimatetet Carinthische Musikakademie! Wie Kärntens Kulturreferent Landeshauptmann Peter Kaiser bekannt gibt, wird die Landesregierung in ihrer Sitzung morgen, Dienstag, auf seinen Antrag hin, Mittel in Höhe von 1,2 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen beschließen. Konkret wird damit die Betriebsküche auf den neuesten Stand gebracht, Räume vergrößert und neu situiert, um so auch Abläufe zu optimieren.
„Die Carinthischen Musikakademie im Stift Ossiach verfügt als wichtige Bildungseinrichtung über eine hochwertige musikspezifische Infrastruktur und ist gleichzeitig Hotel und Restaurant. Die CMA ist eine tolle Konzertlocation und ein kulturelles Highlight mit einer Strahlkraft, die weit über die Grenzen Kärntens hinausreicht. Daher ist diese Großinvestition nötig, sichern wir damit nicht nur den Standort selbst, sondern damit verbunden auch direkt und indirekt durch die Vergabe der Gewerke viele wertvolle und wichtige Arbeitsplätze in und für Kärnten“,
betont der Landeshauptmann.
In Summe werden 1,2 Millionen Euro investiert werden, um damit den Weiterbetrieb in vollem Umfang zu gewährleisten. Diese Mittel werden notwendig für die heuer beginnende Planung und baurechtlichen Einreichung Ende des Jahres und den Baustart. Dafür sind laut Kostenaufstellung und Zeitschiene 250.000 Euro vorgesehen. Die konkrete Umsetzung, die baulichen Maßnahmen sowie die Einrichtung, wird 2026 erfolgen, die Kosten dafür liegen bei über 980.000 Euro.
I N F O: 2024 wurden in der CMA 30.904 Teilnehmertage gezählt, um rund 3.000 Teilnehmertage mehr als im Jahr 2023. Das Ausbildungsangebot reicht von klassischer Musik bis Pop, dazu finden Akademien, Meisterkurse und Workshops statt. Zudem ist die CMA ein touristischer Betrieb mit ganzjährigem Angebot, sowohl was die Verpflegung (Restaurant) als auch die Nächtigungen betrifft. Die CMA verfügt als Bildungseinrichtung zudem über eine hochwertige musikspezifische Infrastruktur und eigene Instrumente.
Quelle: LPD Kärnten
