10. Januar 2026
Messerattacke in Klagenfurt: LH Kaiser verurteilt Gewalt auf das Schärfste
„Dieser Messerangriff ist auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen – niemals. Hier ist der Rechtsstaat gefordert, mit voller Konsequenz durchzugreifen und klare, unmissverständliche Antworten zu geben“,
betont Kaiser.
Der Landeshauptmann stellt klar, dass Gewalt in Kärnten keinerlei Akzeptanz findet – unabhängig davon, wer beteiligt ist:
„Es spielt keine Rolle, ob Gewalt innerhalb einer ethnischen Gruppe passiert oder zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Gewalt darf und wird in unserem Kärnten keinen Platz haben.“
Diese Haltung sei nicht verhandelbar, so Kaiser weiter:
„Das ist eine unverrückbare Maxime, die für alle Menschen gilt, die in Kärnten leben – ohne Ausnahme und darüber hinaus. Sicherheit, gegenseitiger Respekt und ein friedliches Zusammenleben sind die Grundlage unserer Gesellschaft und müssen von allen eingehalten werden.“
Quelle: LPD Kärnten
