2. Oktober 2026
Kärnten weiter für neue Ferienregelung
„Kärnten hat schon im Juni diesen Jahres eine Verschiebung um zwei Wochen angeregt und den Bund aufgefordert, rasch zu handeln. Im Sinne unserer Kinder und Jugendlichen ist es das Gebot der Stunde, auf die Klimaveränderungen zu reagieren“,
„Kein anderes EU-Land startet so spät in die Sommerferien. Wenn Anfang Juli die Klassenzimmer angesichts von Temperaturen jenseits der 30 Grad zu Hitzestau-Zonen werden, ist es nur logisch, den Ferienbeginn auch in Österreich endlich vorzuverlegen“,
„Wir können und dürfen hier nicht tatenlos zusehen. Eine verantwortungsvolle Politik muss reagieren“,
„Das Wohlergehen unserer Schülerinnen, Schüler und unseres Lehrpersonals muss Vorrang vor den Interessen der Wirtschaft haben“,
Hitzeschutzmaßnahmen
„Dabei geht es vor allem um konkrete Antworten auf die Frage, wie wir Kärnten bestmöglich auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels vorbereiten. Denn Hitze und Extremwetter wirken sich mittlerweile auf nahezu alle Lebensbereiche aus – von Gesundheit und Pflege über Landwirtschaft und Arbeitswelt bis hin zu unserer Infrastruktur“,
„Unser Ziel muss sein, bestmögliche Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen zu schaffen. Dafür muss jede mögliche Chance auch von Expertinnen und Experten ernsthaft geprüft werden“,
