29. Oktober 2025
Integration durch Mitverantwortung: Asylwerberinnen und Asylwerber sollen künftig verpflichtend gemeinnützige Arbeit leisten
„Wer bei uns Schutz und Hilfe erfährt, soll sich auch einbringen und mithelfen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung gesellschaftlicher Integration“,
„So profitieren alle davon: Die Gemeinden, weil sie wertvolle Unterstützung bekommen und die Asylwerberinnen und Asylwerber, weil sie dadurch soziale Kontakte knüpfen, Verantwortung übernehmen und Teil der Gemeinschaft werden“,
„Gemeinnützige Arbeit ist gelebte Integration. Sie fördert das Miteinander, baut Vorurteile ab und stärkt das Verantwortungsgefühl auf beiden Seiten. Das ist nicht nur Integrationsarbeit, das ist auch Sicherheitsarbeit im besten Sinn des Wortes“,
„Sicherheit entsteht nicht allein durch Kontrolle, sondern durch Miteinander. Denn wer selbst Teil der Gesellschaft ist, trägt auch zu ihrer Sicherheit bei.“
„Erfahrungen aus dem Terroranschlag in Villach“ sowie die Themen Waldbrandentschädigung, AT-Alert, die Neuerungen beim Kärntner Nothilfswerk sowie die Vorstellung des Freiwilligenzentrums Kärnten. Der Bezirkssicherheitsgipfel soll als Drehscheibe für Kooperation und Innovation dienen. Ziel sei es, so Fellner, bewährte Strukturen zu stärken und neue Lösungsstrategien für künftige Herausforderungen zu entwickeln. Die Bezirkssicherheitsgipfel werden regelmäßig in allen Kärntner Bezirken stattfinden. „Kärnten ist stark, wenn wir zusammenhalten. Sicherheit ist Teamarbeit und genau das wollen wir mit dieser Initiative leben und ausbauen“,
