22. Oktober 2022
Gerechte Chancen für Frauen und Kinder durch das neue Kinderbildungs- und betreuungsgesetz
„Wenn es zu wenige Angebote gibt und wenn das Geld für die Kinderbildung- und betreuung fehlt – wer bleibt dann mit dem Kind zu Hause? Richtig – die Frauen. Was ist die Folge? Größtenteils gehen Frauen Teilzeitbeschäftigung nach, was nicht nur zu niedrigerem Einkommen und mangelnden Karrierechancen führt sondern in der Pension auch zur Armutsfalle werden kann. Familie und Beruf müssen sich aber nicht ausschließen, wenn die Angebote stimmen und Betreuung und Bildung nicht eine Frage des Gehalts sind“,
„Viele Familien, viele Eltern spüren gerade die Auswirkungen auf das tägliche Leben durch die Teuerungen empfindlich. Wenn die 100 Prozent Refundierung der durchschnittlichen Elternbeiträge durch das Kärntner Kinderstipendium nicht diesen Herbst gekommen wären, wie viele Kärntner Eltern hätten eine Entscheidung treffen müssen, zwischen dem Besuch einer Kinderbildungs- und betreuungseinrichtung und der Stromrechnung, der Miete, den allgemein anfallenden Lebenskosten? Das Kärnten Kinderstipendium hat rechtzeitig dafür gesorgt, dass alle Kinder Kärntens, egal welches Einkommen die Eltern haben, die Möglichkeit der frühkindlichen Bildung und Betreuung haben. Das ist kein Zufall sondern vorausschauende Planung, das ist nicht „einfach so“ passiert sondern verdankt sich dem politischen Fokus der SPÖ Kärnten und der Hartnäckigkeit von LH Peter Kaiser. Diesen Weg, der unsere Familien und Kinder in den Mittelpunkt rückt, gilt es unbedingt fortzusetzen“,
