Arbeitsmarkt: Kärnten geht gestärkt in die Zukunft

Die neuesten Zahlen des Arbeitsmarktservice (AMS) Kärnten für den Monat Oktober mit einem Beschäftigungsplus von 0,5 Prozent belegen eine stabile und positive wirtschaftliche Entwicklung in Kärnten.

„Vor allem freut mich der österreichweit stärkste Zuwachs bei den offenen Stellen: Mit plus 15,1 Prozent hebt sich Kärnten deutlich vom bundesweiten Trend ab“,

zeigt sich Landeshauptmann und Arbeitsmarktreferent Daniel Fellner erfreut über diese Entwicklung.

„Das gibt wirklich Anlass, positiv nach vorne zu blicken. Der Anstieg offener Stellen gerade in den Schlüsselbranchen Bau und Metall/Elektro ist ein Signal für das Wiedererstarken der Konjunktur.“

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Laut LH Fellner sind diese Zahlen nicht zuletzt auch

„ein Beleg für das Vertrauen der Kärntner Betriebe und internationaler Unternehmen in unseren Standort. Unser klarer Arbeitsauftrag ist es, Kärnten konsequent weiter nach vorne zu bringen und sichere Arbeitsplätze zu garantieren. Und wenn ich sichere Arbeitsplätze sage, so meine ich Arbeitsplätze für alle Generationen“,

betont der Arbeitsmarktreferent einerseits mit Blick auf die Jugend, andererseits mit Blick auf die Generation plus 55 Jahre vor allem bei den Frauen (in dieser Gruppe gibt es eine deutliche Zunahme der Arbeitslosigkeit).

„Wir sind gut beraten, ihre Stärken und ihr Know-how zu nutzen und für Kärntens Zukunft echte Perspektiven zu schaffen.“

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Einen „enormen Impuls“ verspricht sich der Landeshauptmann durch anstehende Milliarden-Investitionen im Bereich von Innovation, Forschung und Technologie:

„Die 1,1 Milliarden Euro-Investition bei Infineon Villach macht unser Bundesland zum internationalen Big-Player am Technologiesektor. Parallel dazu wächst der Lakesidepark in Klagenfurt Jahr um Jahr: Nun kommt ein COMET-Zentrum dazu, in das 22,8 Millionen Euro in die Spitzenforschung der Zukunft fließen“,

so Fellner.
„Und mit dem Technologiepark Lavanttal nehmen wir bereits das nächste Riesenprojekt in Angriff“,
erklärt er.

„Kärnten zieht damit Unternehmen und Fachkräfte aus aller Welt an. Davon profitieren wird der gesamte Wirtschaftsstandort Kärnten“,

ist der Landeshauptmann überzeugt.