14. April 2026
Analyse zur Winterstromlücke zeigt: Vitaler Energie-Mix ist Erfolgsweg für Kärnten
„Die von der Österreichischen Energieagentur durchgeführte Studie zeigt klar: Wir brauchen Wasser, Sonne und Wind, um Kärntens wachsenden Energiebedarf nachhaltig decken zu können“,
„Es ist in der Frage der erneuerbaren Energieträger also kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl-als-auch.“
„Die Winterstromlücke füllen aktuell Atomstrom, Gas und Kohle“
„Kärnten ist allerdings auf einem guten Weg, insbesondere was die Ausbauziele bis 2030 angeht. Wir behalten den eingeschlagenen Kurs also bei. Diese Woche startet beispielsweise die neue PV-Förderung des Landes Kärnten“,
„Das vorrangige Ziel muss politisch also lauten, die Winterstromlücke sukzessive weiter zu verringern. Nicht nur um Versorgungssicherheit für die Kärntnerinnen und Kärntner und unsere Wirtschaftsbetriebe, insbesondere die Industrie, zu garantieren, sondern auch, um Kärnten ein Stück weit unabhängiger vom internationalen Energiemarkt zu machen. Hier ist ganz klar: importierter Strom im Winter kommt überwiegend aus Atomkraft oder fossilen Energieträgern. Der Profit fließt häufig in die Taschen von Autokraten á la Putin.“
Windkraftlösung steht
„Auf Kurs bleiben wir auch beim Thema Windkraft. Mit der Zonierung haben wir einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau geliefert. Wir bekennen uns ausdrücklich zur getroffenen Lösung in der Windkraftfrage. In Kärnten dürfen also 50 Windräder errichtet werden“,
