13. Februar 2026
1 Jahr Terrorattentat in Villach
„Der Schmerz und die Trauer über diese abscheuliche Tat sitzen nach wie vor tief – bei den Angehörigen, bei den Betroffenen, bei den Freundinnen und Freunden und in unserer gesamten Kärntner Gemeinschaft“,
„Ein junger Mensch wurde aus dem Leben gerissen, viele weitere tragen bis heute körperliche und seelische Wunden. Dieses Leid mahnt uns, niemals zur Tagesordnung überzugehen.“
„Gemeinsam ist alles zu tun, um Kärnten als einen geschützten Ort zu sichern – einen Ort, der die Menschen schützt, behütet und Sicherheit gewährleistet.“
„Strenge Vorgaben, transparente Pflichten und konsequente Sanktionen sind ebenso notwendig wie engagierte und wirksame Integrationsbemühungen. Wer in unserem Land Schutz findet, muss unsere Gesetze, unsere Werte und unser friedliches Zusammenleben ohne Wenn und Aber respektieren.“
„Es darf nicht sein, dass digitale Plattformen weiterhin unkontrolliert als Brandbeschleuniger für Hass, Gewalt und Extremismus wirken. Die Europäische Union ist gefordert, Social-Media- und Plattformbetreiber gesetzlich dazu zu verpflichten, durch entsprechende Algorithmen und Kontrollmechanismen sicherzustellen, dass radikalisierende, gefährliche und verhetzende Inhalte gar nicht erst hochgeladen oder weiterverbreitet werden können“,
„Wir schulden es den Opfern, ihren Familien und unserer Gesellschaft insgesamt, alles zu tun, damit sich eine solche Tat niemals wiederholt. Erinnern heißt handeln – entschlossen, verantwortungsvoll und gemeinsam.“
