Wohnungsmieten in Kärnten und Burgenland am niedrigsten

Leistbares Wohnen: SPÖ-geführte Politik zeigt Erfolge
Die aktuelle Mieten-Übersicht zeigt: Wohnkosten in Kärnten und Burgenland am niedrigsten. SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer Andreas Sucher: Die SPÖ-Initiativen im gemeinnützigen Wohnbau sind wirksame Preisbremse.
Einmal mehr zeigt eine aktuelle Erhebung einer österreichischen Tageszeitung, dass Kärnten gemeinsam mit dem Burgenland die niedrigsten Mieten aufweist. Betrachtet man die Wohnkosten inklusive Betriebskosten in Kärnten pro Quadratmeter, so sind diese im Verlauf der letzten 13 Jahre nur der Inflationsrate entsprechend gestiegen.

„Hier zeigt sich klar die sozialdemokratische Handschrift in der Landesregierung“,

betont SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher. Über das Mietensenkungsprogramm der Kärntner Landesregierung wurden die reinen Finanzierungsmieten im gemeinnützigen Wohnbau auf durchschnittlich 2,55 bis 2,70 Euro pro Quadratmeter gesenkt.

„Diese Initiativen wirken auch als Preisbremse in den privaten Sektor hinein“,

so Sucher. 
Der Vergleich macht sicher: andere verkaufen Wohnbaudarlehen, um schnelles Geld in die Kassen zu spülen, oder gleich ganze Wohnbaugesellschaften wie die BUWOG, worunter heute in Kärnten tausende Mieterinnen und Mieter zu leiden haben.

"Die SPÖ hingegen setzt alles daran, den gemeinnützigen Wohnbau zu erhalten, zu stärken und damit einkommensschwächere Menschen zu unterstützen"

erklärt der Landesgeschäftsführer. 



Fotos, Wikipedia:
Mikl-Leitner: Karl Gruber
Stelzer: Bernhard Holub
Haslauer: Ailura
Schützenhofer: Gregor Tatschl
Platter: Ralf Roletschek
Wallner: Granada
Doskozil: SPÖ Presse

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