Parteitag V: Anträge

Vom Aufwachsen und Lernen im kinderfreundlichsten Land Europas, Arbeiten und Leben in Kärnten, sicherer Versorgung im Alter bis zur modernen Parteigestaltung - die Anträge die von den Bezirks,- Ortsorganisationen, von der SJG, den SPÖ Frauen bis zu den Naturfreunden am Landesparteitag eingebracht wurden, zeigen das konsequente Bemühen für Menschen und Land, der SPÖ Kärnten.

Bildung

“Bildung ist der Garant für eine erfolgreiche Zukunft. Wir arbeiten daran, dass jedes Kind in Kärnten die Möglichkeit hat eine qualitativ hochwertige Kinderbildungseinrichtung zu besuchen. Wir wollen Chancengerechtigkeit für die Kinder Kärntens. Daher setzen wir unser Projekt elternbeitragsfreie Kinderbetreuung fort“,

stellt SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer Peter Sucher unmißverständlich klar.

“Wir haben uns zum Ziel gesetzt Kärnten zum kinderfreundlichsten Land Österreichs zu machen - über das Kinderstipendium haben wir das Fundament gelegt, auf dem wir aufbauen können“,

so Sucher weiter

Als nächsten Schritt werden flächendeckende Bildungseinrichtungen angestrebt, ihre pädagogische Qualitätssicherung, sowie entsprechende Öffnungszeiten. Die Schaffung von Bildungszentren unter einem pädagogischen und baulichen Dach nutzt Synergien und stellt die beste Betreuung sicher. Die gesetzliche Verankerung des Grundsatzes „in jeder Gemeinde ein Schulstandort“ stärkt insbesondere den ländlichen Raum. Schwerpunkte und Clusterbildungen im Bildungswesen werden ebenso forciert, wie die Durchlässigkeit des Bildungssystems. Lehre mit Matura, Matura mit Lehre sind positive Beispiele der Weiterentwicklung des dualen Ausbildungssystems.

Arbeit

“Die Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie ist untrennbar mit dem Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter verbunden. Die SPÖ Kärnten versteht sich in dieser Tradition und wird die arbeitende Bevölkerung stets als Kernthema ihres politischen Mandats behandeln. Gerechte Entlohnung, arbeitsrechtliche Sicherheit und das Recht auf Freizeit – die wesentlichen Themen sind immer dieselben geblieben, verändert haben sich Alltag und Politik“

erläutert Sucher.

Ob Senkung der wöchentlichen Arbeitszeit, Flexibilisierung der Arbeitszeit im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Home- bzw. Teleworking, Work-Life-Balance oder sogar die Verankerung eines gesetzlichen Mindestlohns, den Wohn und Lebenskosten angemessen, sowie eine jährliche Valorisierung dieses Betrags – die Palette an Themen ist unerschöpflich.

„Im Fokus unserer Bemühungen sollte die einfache Formel stehen: Arbeit muss ein selbst bestimmtes und aktives Leben ermöglichen – anstatt nur die Grundbedürfnisse abzudecken“,

betont der Landesgeschäftsführer.

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