„HETA-Lösung“ - Rechnungshöfe bestätigen „Kärntner Weg“

Wie durch zwei Rechnungshöfe bestätigt wurde, haben Peter Kaiser und LHStv.in Gaby Schaunig mit ihrem Team die richtigen Weichen für Kärnten gestellt - Realitätsverweigerung und Schulduneinsicht der FPÖ Kärnten hält an
Nach dem heutigen gemeinsamen Bericht von Bundes- und Landesrechnungshof zur Prüfung der Heta-Haftungsbedrohung ist für SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher klar bestätigt: „Es ging um die Rettung Kärntens vor dem Konkurs. Peter Kaiser und Gaby Schaunig haben mit den von ihnen herangezogenen Experten unser Land vor einer Insolvenz bewahrt - und dabei alles richtig gemacht.“ Zwei Rechnungshöfe also gleich zwei Prüf-Instanzen, würden Peter Kaiser und Gaby Schaunig ein hervorragendes Zeugnis für die Abwicklung einer der größten Kapitalmarkt-Transaktionen der vergangenen Jahre – der Bereinigung der Milliardenhaftungen des Landes für die ehemalige Kärntner Hypo – ausstellen. Der zusammenfassende Bericht bestätige, dass dank der SPÖ und den Koalitionspartnern in der Krise richtig gehandelt wurde und die richtigen Weichenstellungen und Rettungsmaßnahmen gesetzt wurden.
 
Kritik übt Sucher am einzig parteipolitisch motivierten Reflex der FPÖ: „Was passiert automatisch? Die FPÖ mit Obmann Gernot Darmann versucht jede gute Nachricht für Kärnten und seine Bevölkerung schlecht zu machen. Da ist der zu erwartende schwache und von jedem Unrechtsbewusstsein befreite Versuch, vom eigenen Unvermögen, von der eigenen Schuld an der Hypo-Heta-Katastophe abzulenken. Aber wer noch immer glaubt die Befreiung von den Landeshaftungen hätten besser verhandelt werden können, wer immer noch von besseren „Deals“ spricht der ist - ich bitte um Entschuldigung - ein „Sidlo“ und betreibt aktive Realitätsverweigerung“, so Sucher.
 
Kärnten sei Dank des Einsatzes und dem Engagement von Peter Kaiser, Gaby Schaunig, dem ganzen SPÖ-Team und auch unseren Koalitionspartnern wieder auf der Überholspur.

„Und diesen Weg werden wir ungeachtet irgendwelcher Bremsversuche durch politische Mitbewerber weitergehen“,

so Sucher.

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